Pariser Chic für zu Hause

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Geschrieben von Wolters | in Haus, Tipps & Tricks | am 18. 01. 2013

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Paris hat besondere Sehenswürdigkeiten, die jeder gerne und oft besucht. Da man aber nicht ständig in der französischen Hauptstadt sein kann, so kann man aber doch den romantischen Chic der Stadt der Liebe zu sich nach Hause holen. Der eigenen Wohnung einen charmant-romantischen Touch zu verleihen, ist gar nicht so schwer. Schon kleine Veränderungen und Accessoires können Wunder bewirken, ohne dass die gesamte Wohnung gleich komplettsaniert werden muss oder die alten Möbel ausgesorgt haben.

Ein ganz einfacher Trick, mit dem man sich fühlen kann wie über den Dächern von Paris sind großformatige Schwarz-Weiß-Fotografien. Es muss nicht unbedingt der Eifelturm sein, Paris bietet unzählige traumhafte Kulissen, die einer Wohnung Pariser Flair verleihen.

Ein Designklassiker, der einen sofort gedanklich in ein kleines Bistro an der Champs Elysée versetzt, ist der Bistro-Stuhl. Man kann ihn in vielen Variationen und auch Preisklassen finden. Auch auf Flohmärkten wird man öfters mal fündig. Es muss auch nicht gleich eine ganze Tischrunde sein. Ein einziger Stuhl zum Beispiel als Kleiderablage oder wo Zeitschriften drapiert liegen, bringt La Vie Française in die heimischen Räumlichkeiten.

Wem die Provence mehr liegt als der Großstadttrubel, der mag sein Reich vielleicht lieber mit dem Duft und der Farbe von Lavendel bereichern. Kaum ein Bild ist so charakteristisch wie die lilanen Felder im französischen Süden. Ob nun nur kleine Kissen, Vasen, Vorhänge, (Lavendelduft-) Kerzen oder gleich eine Mauve-farbene Wand, Sie werden sofort in den Urlaub zurückversetzt.

Magnifique!

Platz bestmöglich nutzen

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Geschrieben von Wolters | in Haus, Tipps & Tricks | am 18. 01. 2013

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In einer kleinen Wohnung den entsprechenden Platz so zu nutzen, dass es nicht vollgestellt aussieht, ist schwierig. Jedem ist klar, dass es dann nicht voll aussieht, wenn wenige und dezente Möbel in der Wohnung gestellt werden. Meistens ist das aber in kleinen Wohnung eher unrealistisch. Im Laufe eines Lebens sammeln sich Kleidung, Geschirr, Unterlagen, Papiere und alles mögliche einfach an. Selbst wer regelmäßig entrümpelt weiß, dass man auf bestimmte Dinge nicht verzichten kann oder darf. Kontoauszüge, Lohnabrechnungen müssen 3-5 Jahre aufbewahrt werden. Hier kommen Tipps zur Inneneinrichtung zur Anwendung:

Toll sind multifunktionale Möbel! Gerade in Küche und Flur lassen sich ideal dezente Schränke stellen, die viel Platz bieten. Hier unbedingt auf glatte, einfarbige Oberflächen achten. Muster und Schliffe nehmen optisch Raum. Im Schlafzimmer und Flur lassen sich ideal Spiegelschränke stellen, die den Platz optisch verdoppeln. Farblich sollte auf helle Farben geachtet werden. Dies sowohl an der Wand wie auch bei dem Bodenbelag. Zu empfehlen ist hier fürs eigene Wohlempfinden Holz. Bei Mietwohnungen meistens schwierig, aber hier könnte man sich vielleicht einfach mit dem Vermieter kurzschließen und sich bezüglich der Kosten einigen. Holzfußboden wertet die Wohnung schließlich auch auf.

Bei sehr kleinen Wohnungen besteht natürlich noch die  Möglichkeit das Bett gegen eine Schlafcouch auszutauschen. Bei entsprechender Qualität ist dies sicherlich eine Variante. Wer sich diese Tipps zu Herzen nimmt hat womöglich sogar noch Platz für ein Laufband!

Wohnung renovieren – in welchen Abständen?

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Geschrieben von Wolters | in Haus, Tipps & Tricks | am 16. 01. 2013

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Wie oft man die Wohnung renovieren sollte, kann pauschal nicht beantwortet werden, da die Häufigkeit von einigen Faktoren abhängig ist. Sicherlich muss eine Familie die Küche öfter renovieren, als ein Single. Das ergibt sich alleine schon aus der Tatsache, dass bei Familien in der Regel öfter gekocht wird, als in einem Singlehaushalt. Fast jeden Tag wird in einem normalen Familienhaushalt ein warmes Gericht aufgetischt. Trotz einer integrierten Dunstabzugshaube setzen sich Kochdämpfe an Tapeten und Wänden fest. Somit ist im Küchenbereich meistens alle zwei Jahre eine Renovierung angesagt.
Wie oft das Wohnzimmer renoviert werden muss, hängt entscheidend davon ab, ob es sich um einen Raucher- oder Nichtraucherhaushalt handelt. Raucher müssen definitiv häufiger renovieren. Spätestens nach zwei Jahren hinterlässt das Nikotin sichtbare Spuren und einen unangenehmen Geruch. Der Schlafzimmerbereich erfordert eher seltener eine Renovierung. Hier wird zumeist nicht geraucht und gekocht sowieso nicht. Oftmals sehen Schlafzimmer noch nach drei bis vier Jahren wie frisch renoviert aus.
Grundsätzlich kommt es aber auch darauf an, wie und mit welchen Tapeten und Materialien die Wände renoviert sind. Wer sich für einen Rau- oder Lehmputz entscheidet, muss im Allgemeinen sehr viele Jahre nicht renovieren.

Wie man ganz einfach das Wohnzimmer verschönert!

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Geschrieben von Wolters | in Haus | am 15. 01. 2013

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Das eigene Wohnzimmer kann man sich mit ganz einfachen Mitteln sehr schön herrichten. Gerade wenn man eine alte Sofa-Landschaft hat, die eine abgenutzte Optik hat und gerade kein Geld zur Verfügung steht, um diese austauschen, dann lohnt es sich auf Hilfsmittel zurückzugreifen. Dafür bedarf es noch nicht einmal viel Aufwand oder Geld. Mit Decken, Überzügen und Kissen kann eine wahres Wunder an Behaglichkeit und Wohnambiente schaffen. Einfach die Decken oder Überzüge auf die Couch legen und die schadhaften Stellen damit verstecken. Dazu noch ein paar Kissen hübsch drapieren und schon ist alles viel wohnlicher. Bei der Auswahl der Überzüge sollte man auf Baumwollstoffe achten, die man leicht abziehen kann und die waschbar sind. Für die Stoffe sollte man warme Farbe wählen, wie ein dunkles grün oder freundliches orange. Die Wände lassen sich auch sehr schön mit eigenen Bildern schmücken, dafür kann man Photos bestellen bestellen. Das Gesamtkunstwerk kann dann ein gemütliches und stilvolles Wohnzimmer sein, in das man gern Freunde einlädt.

 

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Moderne Flachbildfernseher und schicke Low- und Highboards

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Geschrieben von Wolters | in Garten, Haus | am 13. 01. 2013

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Stilvolle und individuelle Einrichtungsmöglichkeiten kann man sich durch verschiedene Anregungen vor Ort in Möbelhäusern holen. Für kleine und große Wohnungen gibt es praktische Lösungen. Besonders moderne Low- und Highboards haben die Wohnzimmer erobert. Aufgrund der Flachbildfernseher hat sich auch der Anspruch an Wohnwände geändert. Die flachen und komfortablen Boards bieten genügend Platz für Hi-Fi-Anlagen und wirken nicht überladen. Helle und freundliche Farben unterstreichen das offene Design, integrierte Großraumschubladen und Regaleinsätze bieten Platz für Bücher, CDs und DVDs. Bequeme, großzügige Polsterlandschaften und ein Couchtisch unterstreichen den Anspruch an zeitgemäßes Wohnen. Die Wände vertragen zu dem offenen Ambiente, knallige Farben und Bilder ohne überladen zu wirken. Ein besonderes Augenmerk erlangte die Beleuchtung. Mehrere energiesparende Lichtquellen wie kleine Lampen oder eingebaute Spotleuchten runden diesen modernen Einrichtungsstil ab. Zeitgemäßes Wohnen setzt sich im Sommer auf dem Balkon, der Terrasse oder im eigenen Garten fort. Pflegeleichte Outdoormöbel und Relaxliegen haben sich die Außenbereiche erobert. Sie wirken mediterran und sind bequem. Accessoires sind je nach Geschmack im gesamten Wohnbereich zu finden. Sowohl der Schirmständer, ein großer Garderobenspiegel als auch eine Obstschale in der Küche oder eine praktische Messerleiste über einem Cerankochfeld wirken wohnlich und erfüllen den Anspruch an Funktion und Ästhetik.

So wird das alte Sofa zu barem Geld!

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Geschrieben von Wolters | in Haus, Tipps & Tricks | am 13. 01. 2013

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Ein Haus kostet ziemlich viel Geld. Denn einmal abgesehen von den Kosten, die für die normale Instandhaltung anfallen, möchte man sich ja auch eigentlich ab und an mal wieder neu oder gemütlicher einrichten. Das zu finanzieren ist eine große Herausforderung, als Normalverdiener mit Familie. Es sollte dementsprechend ganz professionell ein Finanzierungsplan entwickelt werden. Dieser basiert einerseits auf dem Kapital, welches man zur Verfügung hat und ausgeben möchte und andererseits auf dem Geld, das man durch den Verkauf der alten Sachen eventuell erwirtschaftet.

Daran denken nämlich viele Hausbesitzer oftmals nicht. Es gibt aber diese tollen Internetplattformen, wie ebay, auf denen sich ziemlich sicher noch Verwendung für die alten Möbel finden lässt. Dafür gilt es einfach auf postofficeshop.de sich einzudecken mit Verpackungsmaterial und Briefmarken (zur Shopseite) und andererseits seine Sachen in ein entsprechendes Licht zu rücken, indem man sie vorteilhaft fotografiert und so beschreibt, dass der Käufer auch Lust bekommt auf diese Dinge. Eine derart einfache Möglichkeit hat schon vielen Hausbesitzern zu einem komfortablen Budget verholfen.

Wie kann man ein Schlafzimmer wohnlich einrichten?

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Geschrieben von Wolters | in Haus | am 10. 01. 2013

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Das Schlafzimmer ist der Raum, in dem man die meiste Zeit seines Lebens verbringt. Oft wird er als Rumpelkammer, Wäschetrockenraum oder Arbeitszimmer missbraucht. Ins Schlafzimmer verirrt sich normalerweise kein Besuch und daher schenkt man ihm weniger Aufmerksamkeit, als es verdient hat.
Ein gemütliches, wohnliches Schlafzimmer sorgt für einen guten Schlaf. Um das Schlafzimmer schön zu gestalten, sollte man den Wänden und den Vorhängen genauso viel Aufmerksamkeit schenken wie denen des Wohnzimmers. Beruhigende, unaufgeregte Farben und schöne, große harmonische Bilder beruhigen das Gemüt und sorgen dafür, dass Müdigkeit auch wirklich sanft in den Schlaf führt.
Der Boden des Schlafzimmers sollte nicht mit Kleidung, Büchern oder sonstigen Dingen bedeckt sein, denn Unordnung macht jedes Zimmer ungemütlich. Ein stummer Diener, ein Stuhl und ein Tisch sorgen dafür, dass alles einen wohlbestimmten Platz hat. Viel Stoff macht ein Zimmer wohnlich, also dürfen im Schlafzimmer durchaus ein warmfarbener Teppich auf dem Boden und eine schöne Tischdecke auf dem Tisch liegen, vielleicht mit einer Kerze und ein paar Blümchen. Ganz toll ist es, wenn man Platz für einen gemütlichen Sessel hat. Hier kann man abends unter einer flauschigen Decke seine Abendlektüre lesen.

Laminat selbst verlegen

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Geschrieben von Wolters | in Haus | am 06. 01. 2013

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Das hölzerne Laminat ist eine tolle Alternative zum herkömmlichen Teppichboden. Mit speziellem Laminat – dem sogenannten Klick-Laminat – ist es auch für Laien möglich, den schönen Bodenbelag ohne große Probleme selbst zu verlegen. Im Vorfeld ist es wichtig zu wissen, wie viel Laminat genau benötigt wird. Auch an die Trittschallunterlage sollte gedacht werden, denn sie dämpft nicht nur Geräusche, sondern isoliert auch den Boden. Auch darf nicht vergessen werden, dass das neue Laminat mindestens 48 Stunden am Verlegeort gelagert werden muss, denn nur so kann man sicher sein, dass es sich im Nachhinein nicht verzieht. Bevor man dann mit der Verlegung beginnt, sollte die Trittschallunterlage montiert werden. Nun kann schon das Laminat ausgepackt und eingesetzt werden. Mit Keilen zur Wand sollten Dehnungsfugen geschaffen werden, die mindestens 10 mm betragen. Danach werden die einzelnen Teile einfach ineinander gesteckt und mit einem Hammer und Schlagklotz waagerecht zusammengedrückt. Genaue Stücke lassen sich mit einem speziellen Laminatschneider oder auch einer einfachen Stichsäge bequem zuschneiden. Zum Schluss werden am Rand die Zierleisten befestigt, diese können – je nach Vorliebe – geklebt, genagelt oder auch einfach aufgesteckt werden. Schon erstrahlt der Raum in einem völlig neuen Licht!

Wie man einen alten Holzfußboden am besten pflegt

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Geschrieben von Wolters | in Haus | am 03. 01. 2013

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Altbauwohnungen und alte Wohnhäuser sind nach wie vor ein Traum vieler Menschen und gehen daher auf dem Immobilienmarkt weg wie geschnitten Brot. Nach dem erfolgreichen Kauf sehen sich die glücklichen Besitzer jedoch oft einigen Problemen gegenübergestellt. Zum Beispiel der Frage, wie man die wunderbaren, alten Holzfußböden am besten pflegt und wieder ansehnlich macht. Um den Wert des geliebten Objekts nicht zu schmälern ist anzuraten, den Holzboden in seiner ursprünglichen Art zu erhalten. In letzter Zeit habe ich in meinem Umfeld einen bedauernswerten Trend zum Überdecken per Laminat oder Teppich festgestellt. Ausgehend von einem ‘herkömmlichen’ Parkett, das heißt, einem Holzboden, der nicht mit Stierblut eingelassen ist, ist die Aufarbeitung und Pflege gut zu bewerkstelligen. Zuerst einmal muss klargestellt werden, um, was für eine Art von Holzboden (Fischgrätparkett, Dielenboden, Stäbchenparkett usw.) es sich handelt, um die Strukturrichtung des Holzes zu bestimmen. Füllen sie Löcher und Macken mit einer speziellen, günstigen Holzreparaturpaste. Hierauf sollte der Boden geschliffen werden. Hierfür gibt es Maschinen zu leihen, ich empfehle jedoch den Schliff mit einem feinen Schleifpapier von Hand. Hier ist ein Arbeiten mit wenig Druck in Strukturrichtung zu empfehlen, um die Maserung nicht zu zerstören. Danach den Boden gründlichst von Rückständen reinigen. Zur Politur des Parketts empfehle ich den Einsatz von z. B. Lein-, Oliven- oder hellem Nussöl, je nach zugrunde liegender Holzfarbe. Auch hier sollte mit der Maserung gearbeitet werden. Das Öl muss völlig einziehen und die Prozedur eventuell wiederholt werden, bis das Holz wieder in alter Farbe erscheint. Wenn das Holz auch nach dem Trocknen seinen Urton behält, können Sie das Versiegeln durchführen. Hier empfehle ich Bohnerwachs. Es kommt dabei darauf an, es möglichst gründlich aufzubringen. Auch hier bevorzuge ich Handarbeit, da auf diese Weise das Wachs besser dosiert werden kann. Noch einmal maschinell nachpolieren und nun sollte Ihr Holzfußboden wieder strahlen.

Moderne Küchen – funktional und formschön

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Geschrieben von Wolters | in Haus | am 03. 01. 2013

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© Couperfield - Fotolia.com

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Die Küche ist des Deutschen liebstes Gut. Das sei einmal dahin gestellt, jedoch verbringt der Mensch keinen unwesentlichen Teil seines Lebens in der Küche. Der moderne Mensch sollte dementsprechend auch eine moderne Küche besitzen. Doch sollte diese nicht nur gut aussehen, sondern auch funktional sein. Deshalb dürfen einige Elemente keinesfalls fehlen.

Kochen macht Spaß. Jedoch nur mit dem richtigen Equipment und in der richtigen Umgebung. Eine klare Linienführung bestimmt das Design einer modernen Küche. Eines der wichtigsten Einbauten: eine Spüle. Ohne die geht es nicht. Eine gute Variante ist eine Spüle aus Keramik. Diese ist nicht nur besonders stabil und beständig, sondern auch einfach in der Pflege. Denn es gibt nichts Schlimmeres, als wertvolle Zeit mit Polieren und Schrubben zu vergeuden. Heiße Töpfe können überdies hinaus auf Keramik getrost abgestellt werden. Auch sehr beliebt sind Eckspülen. So ergibt sich eine größere Arbeitsfläche und der Platz in einer Ecke wird wunderbar ausgenutzt.

Weiterhin unverzichtbar ist eine großflächige Arbeitsplatte. Diese gibt es aus unterschiedlichen Materialien und in verschiedenen Farben und Musterungen. Hier ist der eigene Geschmack Trumpf.

Eine stabile und funktionale Rückwand erleichtert das Saubermachen nach dem Kochen. Beispielsweise kann die Rückwand aus dem gleichen Material wie die Arbeitsplatte gewählt werden. Oder aber aus Edelstahl. So kann ruhig mal etwas daneben gehen, ohne dass sofort zu Pinsel und Farbeimer gegriffen werden muss.

Um vernünftig kochen zu können, darf ein Herd selbstredend nicht fehlen. Ein energiesparendes Gerät existiert in jeder modernen Küche, die Herdplatten können in verschiedenen Ausführungen gewählt werden. Ob Gas-, Keramik- oder Induktionskochplatten – auch hier dominiert der eigene Geschmack. Sterneköche mögen Induktionsherde übrigens am liebsten. Eine passende Dunstabzugshaube sorgt für Sauberkeit in der Küche. Neue Modelle haben eine 100-prozentige Fettabscheidung und sind extrem leise. Der Backofen – am besten mit Grillfunktion – gehört zu einem guten Herd natürlich dazu.

Kühlen und Gefrieren mit einem Gerät der Energieeffizienzklasse A ist am besten für moderne Küchen geeignet. So wird keine wertvolle Energie verschwendet, Strom gespart und gleichzeitig der Geldbeutel geschont.

Geschirrspüler der neusten Generation sind nicht nur sehr leise, sondern verfügen über niedrige Verbrauchswerte und schonen das Geschirr.