Strom sparen bei der Zimmerbeleuchtung

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Geschrieben von Wolters | in Tipps & Tricks | am 11. 01. 2013

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Jeder kann mit ein paar einfachen Tricks bei der Beleuchtung bares Geld sparen. Die höheren Investitionen am Anfang lohnen sich langfristig, meist sogar schon nach ein bis zwei Jahren.
 
Man sollte allerdings deutlich erwähnen, dass ein durchschnittlicher Haushalt höchstens 1-2,5% seines jährlichen Stromverbrauchs für Beleuchtung aufbringt. Man kann diesen Wert auf unter 1% bringen, ohne größere Einbußen bei der Bequemlichkeit hinnehmen zu müssen. Vor allem durch neue Technologien werden sich in den nächsten Jahren spannende Möglichkeiten ergeben, z.B. kabellose Leuchten mit Induktionsbetrieb oder Wandtapeten, deren Helligkeit man regeln kann. Dies ist aber noch Zukunftsmusik.
 
Im Augenblick gibt es zwei große Alternativen zur herkömmlichen Glühlampe, die es ja in dieser Form auch gar nicht mehr auf dem freien Markt zu kaufen gibt: Energiesparlampen und LED-Lampen. Verglichen mit normalen Glühlampen ist der Anschaffungspreis deutlich höher, allerdings halten die neuartigen Lampen meist wesentlich länger und verbrauchen nur einen Bruchteil des Stroms. Die Zukunft wird den LED-Glühlampen gehören, Energiesparlampen mit giftigen Inhalten und ‘kaltem’ Licht sind aller Voraussicht nach nur eine Brückentechnologie.
 
Bereits jetzt kann man LED-Glühlampen mit den gängigen Normsockeln (E27) kaufen. Diese sind zwar teuer, sparen aber langfristig eine Menge Strom und amortisieren sich bereits nach spätestens 3 Jahren.

Laminat selbst verlegen

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Geschrieben von Wolters | in Haus | am 06. 01. 2013

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© Fotolyse - Fotolia.com

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Das hölzerne Laminat ist eine tolle Alternative zum herkömmlichen Teppichboden. Mit speziellem Laminat – dem sogenannten Klick-Laminat – ist es auch für Laien möglich, den schönen Bodenbelag ohne große Probleme selbst zu verlegen. Im Vorfeld ist es wichtig zu wissen, wie viel Laminat genau benötigt wird. Auch an die Trittschallunterlage sollte gedacht werden, denn sie dämpft nicht nur Geräusche, sondern isoliert auch den Boden. Auch darf nicht vergessen werden, dass das neue Laminat mindestens 48 Stunden am Verlegeort gelagert werden muss, denn nur so kann man sicher sein, dass es sich im Nachhinein nicht verzieht. Bevor man dann mit der Verlegung beginnt, sollte die Trittschallunterlage montiert werden. Nun kann schon das Laminat ausgepackt und eingesetzt werden. Mit Keilen zur Wand sollten Dehnungsfugen geschaffen werden, die mindestens 10 mm betragen. Danach werden die einzelnen Teile einfach ineinander gesteckt und mit einem Hammer und Schlagklotz waagerecht zusammengedrückt. Genaue Stücke lassen sich mit einem speziellen Laminatschneider oder auch einer einfachen Stichsäge bequem zuschneiden. Zum Schluss werden am Rand die Zierleisten befestigt, diese können – je nach Vorliebe – geklebt, genagelt oder auch einfach aufgesteckt werden. Schon erstrahlt der Raum in einem völlig neuen Licht!